September 19th, 2010
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new: e-shop & Essay/Vortrag zum Finanzkapitalismus (Achim Szepanski) &
Konvolute zu David Foster Wallace (Sylvia John)
Achim Szepanski Saal 6 & Pole Position out now!
Interview und Vorabdruck in De-Bug 1/2011
www.de-bug.de
de bug pdfde bug pdf
Review in Jungle World 3/2011 von Cord Riechelmann
Interview mit Reinhard Jellen in Telepolis 23.4.2011
http://www.heise.de/tp/artikel/34/34584/1.html
Review in 1Live von Jan Drees:
Fremdwort-Tsunami
Mit den Labels “Force”, “Ritornell” und “Mille Plateaux” (nach dem Kapitalismus & Schizophrenie-Gewaltbuch “1000 Plateaus” von Deleuze/Guattari aus dem Jahr 1980) hat der gebürtige Karlsruher Achim Szepanski in den 90ern Noise-Technogeschichte geschrieben. Frickelking Asmus Tietchens, Acid-Pionier Robert Babicz, Digital Hardcore-Held Alec Empire gab er eine Heimat. Nach Suhrkamp-, De:Bug-, Wissenschaftstexten holt er zur Megabuchtriolgie aus und veröffentlicht auf eigene Faust drei fette Romane, die leicht wahnsinnig daherkommen. “Saal 6″ erzählt auf 750 Seiten eine systemkritische Geschichte über die gedopte Bankerszene im Jahr 2013.
Top-Banker und Teilzeitsadist Dr. Dr. Hanselmann will das Weltgeld einführen, während ein geschasster Philosoph und ein alternder Starkoch am See sitzen und abgehobenen Big-Talk pflegen. In dieser Welt zwischen Hegel und Hedge-Fonds geht es unter anderem um: Jelly Beans, Rastertunnel-Mikroskopie, Konstruktivismus, Fußfesseln, Nietzsche, selbstgebastelte Flugdrohnen, thailändische Steroide und um Typen, die Boxer-Dieter oder Freaky Franky heissen. Kurz: Die Textparty glüht. “Saal 6″ ist vergleichbar mit “Inland Empire” von Regisseur David Lynch - man muss die Story schlafwandlerisch passieren lassen, wie eine Performance, nicht an Handlungsstränge und Creative Writing-Kniffe glauben, dann wird’s eine gute Zeit. Abgedreht.
Deutschland im Herbst zwanzigzehn –
Achim Szepanski debütiert als Romanautor gleich mit zwei Wortbomben
Achim Szepanski, ehemaliger Chef der wegweisenden Technolabels Force Inc. und Mille Plateaux und passionierter Theorie-Desperado, ist nun unter die Romanciers gegangen und hat – wie sollte es auch anders sein – einen unfassbaren Wahnwitz in Form einer Romantrilogie geschaffen. Mit den ersten beiden Romanen Pole Position und Saal 6 ist ihm ein Totalangriff auf das Geschmacksbürgertum und die alles infiltrierende Logik der Finanzindustrie gelungen, ein Mix aus Pulp, Gonzo, Börsenjargon, Gilles Deleuze und David Foster Wallace. Die Lektüre der Texte gerinnt zu einer körperlichen wie psychischen Zumutung und Herausforderung.
Ort der Handlung(en) ist das Frankfurter Bankenmilieu der nahen Zukunft, die Protagonisten sind u.a. Broker, Prostituierte und ein ehemaliger Philosophie-Professor, die Handlungsstränge mäandern zwischen Hardcore-Hedging in den Handelsräumen der „Esperanto Bank“, Sex-Parties in der Praxis eines undurchsichtigen Schönheitschirurgen und einer spontanen Durchfall-Orgie in einer Sozialstation im Herzen Frankfurts. Und das alles ist durchsetzt von seitenlangen Analysen des „Echtzeitregimes der Finanzmärkte“ und der Natur des „Chaosmos“ der libidinalen Geldströme, virtuellen Wunschmaschinen und drogeninduzierten Psychosen. Beim Lesen riecht man förmlich eine Bankerleiche. Wer sich da hinein wagt, kommt anders wieder raus.
Die ersten beiden voluminösen Teile seiner Romantrilogie – Pole Position und Saal 6 – erscheinen im Herbst im Rhizomatique-Verlag. Im Frühjahr 2011 kommt der dritte Teil in den Handel: Verliebt ins Gelingen.
Copyright © 2010, Bastian Tebarth
Achim Szepanski
Saal 6
756 Seiten, Paperback
rzm 001/ Rhizomatique
24.-Euro
ISBN978-3-98 13227-2-9
Im virtuellen Gefüge des Erzählens sind seit dem Roman Pole Position fünf Jahre vergangen. Wir schreiben das Jahr 2013. Durch die Stadt mitsamt ihren Segmenten, Linien und Dynamiken geistert das Phantom eines Ortes, Saal 6, ein Gewebe, das Spekulation auf Spekulation folgen lässt, dessen Effekte immer wieder den Fortsturz der Realtime-Zirkulation des elektronischen Computerhandels auf den Finanzmärkten bedeuten, und deren Pathologien der TopBanker Dr. Dr. Hanselmann mit Hilfe der global operierenden Esperanto Bank zu kurieren glaubt, wenn ihm nur die Einführung des Weltgeldes endlich gelingen würde. Die Dynamiken der entfesselten Finanzökonomie auf Basis des E-Empire der Telekommunikations-, Computer– und Elektroindustrie bedürfen der Kalkulation einer offenen und ungewissen Zukunft. Die Märkte, Futures, Derivate & Optionen handeln mit gegenwärtigen Erwartungen über zukünftige Gewinne, bewerten eine kontingente Zukunft danach, wie der Markt selbst sie gegenwärtig bewertet. Doch alles kommt anders, es löst sich auf und erneuert sich mit eher opaken und bösen Überraschungen, für die anscheinend Saal 6 steht. Im Background der Stadt vollzieht sich zeitgleich ein fulminanter Angriff auf die Gestrauchelten und die Ausgeschlossenen, die den Frankfurter Stadtwald untertunneln und dort, umgeben von großen Müllhalden, ihre letzten Widerstandsnester pflegen.
Das ungleiche Paar Alfons und Alonso sitzt am Ententeich - ein ehemaliger Philosoph und ein alternder Starkoch - und beobachtet in zeitenthobenen Dialogen die seltsamen Mikroberührungen und Vermischungen von reichen Freizeitobdachlosen und obskuren Politikaktivisten, schließlich bis in die Bars und VIP-Clubs der Stadt hinein. Freaky Franky, der Maniker, und Snaffu, der Eidetiker, pflügen mit ihren Ausflügen die von Kunst- und Kreditblasen gleichermaßen gedopten Bankenszenerien, den Stadtwald und das Bahnhofsviertel, berühren sogar die seltsame Brokerwelt des Dr. Dr. Hanselmann. Einzig der Sommer bleibt im Jahr 2013 eine Seitwärtsbewegung.
Ansonsten wird in den Handelsräumen der Esperanto Bank gehedgt, was das Zeug hält, werden Pornohefte kollektiv gelesen und vergleichsweise unsexuelle Interaktionen gepflegt. Dr. Dr. Hanselmann - in der semio-emotionalen Zange zwischen der Brokerin Sam Kimberlay und einem Pool von Callgirls - erlebt die tagtäglichen Spannungen im Bankenhaus im elektrifizierten Sinne einer kontinuierlich und zugleich diskret operierenden Signal-Finanzbewegung als sein eigenes Fiasko. Unterstützt von seinem Landsmann Dr. Rütli, dem in Basel ansässigen geistreichen Erfinder für neueste Designerdrogen, ahnt er, dass etwas abwesend Drittes, möglicherweise eine chemische Substanz, möglicherweise eine Differentation in der Differenzierung von Identität und Differenz, durch die Topologie der Stadt schwingt, das die nach allem und jedem Süchtigen noch süchtiger und die Komischen noch komischer machen könnte, oder so komisch wie sie eben sind. Doch gibt es das geheimnisvolle Dritte überhaupt? Und ist es nicht so, dass Saal 6 ebenso wenig eine Adresse hat wie die Gesellschaft?
deleuze und die neuen becketts
www.youtube.com/watch?v=sqXdAYtsNSw
Achim Szepanski
Pole Position
816 Seiten, Paperback
rzm 002, Rhizomatique
ISBN 978-3-98-13227-0-5
24.- Euro
Das Fantasma, der Sex erfordere das Geld und das Geld ziehe den Sex nach sich, vermittelt Mansfeld, einem Fondsmanager, die semantische Spannung eines Siegers, der von dem lebt, was ihm am besten passt. Gegen Anti-Bankerslogans wie »Mit Derivaten handeln ist wie auf Pferde wetten« setzt er auf die Formel »Mit Derivaten handeln ist wie Pferdchen laufen lassen«, und gewinnt. Es begleiten ihn zwei Mitstreiter, der von philosophischen Diskursen besoffene Chief K, der in diversen Tabledancebars der Stadt herumirrt, und der Transeidetiker Snaffu, den ein Unfall im Kindesalter mit einer besonderen Gabe entschädigt hat, mit deren Hilfe er in einer von Mansfeld angemieteten Villa das Body-Design von Models, eine Mischung aus virtuellem Body-Sculptering und Tätowierungspraktik, betreibt. Table-Tänzerinnen zirkulieren mit postfeministischer Raffinesse und Gerissenheit, Figuren wie Dr. Schönblick tauchen auf, seltsame Schnitt- und Sexualpraktiken werden ausgeübt, obskure Spekulationsdeals finden permanent statt, und wer weiß schon mit welchem Erfolg. Ein Apparat von essayistischen Fußnoten ergänzt den Roman. Darin werden u.a. die Philosophie von Deleuze/Guattari, die Kritik der politischen Ökonomie von Marx, Diskurse zum gegenwärtigen Finanzkapitalismus und zur Sexindustrie diskutiert.
Achim Szepanski
Verliebt ins Gelingen
ca. 800 Seiten, Paperback
rzm 003, Rhizomatique
ISBN 978-3-98 13227-1-2
Eine Casting-Groteske. Prominenz-Light. Mittelmäßigkeit ist relativ, wenn man bedenkt, dass im Casting in diversen Simulationskammern Wettkämpfe aller Art ausgefochten werden, jeder gegen jeden, um vor einem Millionenpublikum zu dokumentieren, dass die einen eher zum Morden, die anderen eher zum Sterben geschaffen sind. Kann man der Spirale aus Freiwilligkeit und Reglementierung, die sich zwischen Gecasteten und Produzenten/Fernsehsendern/Jury abspielt, jemals wieder entkommen, wenn sich die Protagonisten erstmal in sie hineingedreht haben? Verliebt ins Gelingen - mit diesem Slogan bahnt sich der Chefjuror der Agentur Superstyle, Conny Island, ein ehemaliger Student der Medienwissenschaften mit außergewöhnlichen intellektuellen Fähigkeiten, in der Casting-Show The Belover seinen Kurs auf das Börsenparkett der Prominenz, während der kaum charismatische Kandidat Walter Baumann sich schon zu Beginn der neuen Staffel als kommender Superstar abzeichnet, aber im Verlauf der Veranstaltung in höchst komplexe Verstrickungen mit einer Gruppe von subversiven Car-Crashern gerät, vor allem aber mit der extrem eigensinnigen, ja, beinahe verhexten Kandidatin Nicolin, die sich in der Casting-Show TopGirl des Konkurrenzsenders einen erbitterten Fight mit dem Promikind Anny sowie dem gesamten Coaching-Team der Produktionsfirma Kalt & Kalt liefert, zuletzt mit dem Fernseh- und Internetpublikum und mit der ganzen Welt. Dabei provoziert sie spektakuläre Auftritte und Aktionen, so bahnbrechend, dass sich zerstreute und metastatisierend wachsende Massenbewegungen herausbilden, deren Popularität Nicolin unablässig zu beschleunigen gezwungen ist. Nicolins Spiel gewinnt eine gefährliche Eigendynamik, seltsame und imagesüchtige Managerinnen stehen ihr zur Seite oder auch nicht, Projekte, Risiken und Imaginationen werden erprobt, Business-Languages gesprochen und das immer auf den puren Erfolg ausgerichtet. Wer ihn erkämpft, ist dafür niemandem zu Dank verpflichtet, wer verliert, findet keine Adresse, bei der er sich beschweren kann. Ob das Spiel aufgeht?
Harry Roth
Feuchtigkeit
ca 200 Seiten, Paperback
rzm 004, Rhizomatique
ISBN 978-3-98 13227-3-6
Frankfurt. Arbeitslos. Arbeitsamt. Schulden. Nüchtern ist das Alles nicht zu ertragen. Deshalb trinkt Theo Schwarz. Und zwar Beck`s-Bier, in Hektolitern zu messen. Wohl wissend, dass das schaden kann. Dazu noch gerät er bei einer finanziellen Transaktion in den Dunstkreis des Terrorismus. Da wird ihm empfohlen, Deutschland zu verlassen. Wenn`s denn sein muss, denkt Theo und findet in einem lausigen Fischer- und Badeort in der Karibik die Frau. Die Frau überhaupt, meint Theo. Scharf wie ein Rettich, besonders auf neue Kleider und Schuhe. Und dann auch seine Frau. Nicht mal gegen seinen großen Durst auf Bier erhebt sie Einwände. Alles gut und schön. Bis zum Ende.
Achim Szepanski
Geld und Zeit / Zur Strukturalität des Finanzkapitalismus
ca 300 Seiten, Paperback
rzm 005, Rhizomatique
Achim Szepanski
Der 4. Welt(wirtschafts)krieg
Deleuze/Guattari schreiben: “Hier (nach dem zweiten Weltkrieg) kam es zur Umkehrung der Formel von Clausewitz: Die Politik wird zur Fortsetzung des Krieges, der Frieden löst technisch den grenzenlosen materiellen Prozess des totalen Krieges aus. Der Krieg hört auf, eine Materialisierung der Kriegsmaschine zu sein, die Kriegsmaschine wird selbst zum materialisierten Krieg. In diesem Sinne ist Faschismus gar nicht mehr nötig. Die Faschisten sind nur kindliche Vorläufer gewesen, und der absolute Frieden hatte den Erfolg, dass der totale Krieg gescheitert war. Wir befanden uns bereits im Dritten Weltkrieg.” Entscheidend für den Übergang in die nächste Periode des Kapitalismus ist die globale Digitalisierung der Kriegsmaschine, die damit zur permanenten virtuellen TODESMASCHINE wird. Die digitale Kartographisierung der Kriegsschauplätze in Echtzeit, ja der ganzen Welt, der Einsatz der Flugdrohnen, der Krieg am Bildschirm, bei dem zeitgleich der Blick in das umgebende Territorium und auf den Bildschirm mit Informationen gerichtet wird, bezeugen jene postmoderne Kriegsmaschine, die nun direkt an die Axiomatik des globalen Finanzkapitals gekoppelt ist, ja ihm untergeordnet wird. Die Finanzkapitalmärkte werden zu Cybermärkten. Die Axiomatik des Kreditgeldes inhäriert, dass in der Gegenwart mit der Ungewissheit der Zukunft gehandelt wird, wobei die Kapital- und Kreditgeldströme wiederum regulative Instanzen der Reterritoralisierung benötigen, den Staat und die Zentralbanken. Allerdings sind es nicht die Finanzkapital- und Finanzderivatströme, die legitim oder illegitim (virtuelle) Grenzen überschreiten, um diesseits der Grenze vom Staat wieder eingebunden zu werden, sondern die Grenze selbst wird durch die Strategemisierung der Axiomatiken sowohl der Kapital- als auch der (immateriellen) Arbeitsströme als stets vorgeschobene Relation aufgeschoben. Das imaginäre Zentrum des Kapitals war nie etwas anderes als die vielen Knotenpunkte von Verdichtung, die weniger denn je der symbolischen Rahmung durch den Staat bedürfen, sondern im Gegenteil als symbolische und spekulative Managements selbst gewährleisten, dass Anschlussfähigkeit immer durch die Deterritorialisierung der Kapitalströme hindurch in der zu kalkulierenden Zeit erfolgt. Es ist der Unfall, der digitale Tippfehler und die Störung, jene “Friktionen”, von denen Clausewitz spricht, welche die Konkurrenz zwischen den Finanzkapitalen unaufhörlich vorantreibt. Gegenwärtige Zukünfte und künftige Gegenwarten sind niemals deckungsgleich, d.h. sobald eine künftige Gegenwart aktuell wird, aktualisiert sich auch der Unterschied zu jener Zukunft, auf die man spekuliert hat und deren Potenziale man einstmals genutzt hat, und so kehren im Medium eines maschinellen u-topos stets andere Zukünfte als die erwarteten in die Gegenwart zurück. Finanztransaktionen sind also immer in kybernetische Feedbacksysteme integriert, die als abstrakte Maschinen, sofern sie binäre Maschinen dirigieren, Erwartungen von Erwartungen erzeugen, Information, Kompentenz und Kenntnisse, welche von wissenschaftlichen Diskurssystemen extrahiert und akkumuliert werden. Die Materialisierung der digitalen Kriegsmaschine erfolgt zeitgleich mit dem Entstehen der Risikokapitalmärkte; es ist die wahrscheinliche Maschine, die prinzipiell unberechenbare Effekte produziert, und zwar nicht im negativen Sinne des Nichtfunktionierens oder der Störung, sondern im postiven Sinne der Hervorbringung von Wirkungen, die auch mit kybernetischen Feedbacksystemen nicht zu 100% berechenbar sind, womit je der Toleranzgrad zu bestimmen ist, in welchem Maschinen abzuschalten sind, ehe sie sich als Zerstörungsmaschine andere Geltung verschaffen. Tschernobyl. Japan etc. dokumentieren, dass die Kriegsmaschine von der zivilen Maschine nicht mehr zu trennen ist. Der Krieg wird zum Cyberkrieg, die Kriegsmaschine zur kybernetischen Cybermaschine, von denen die Staaten nur Teile sind. Und die Staaten müssen den Finanzkapitalen helfen, um den Staatsbankrott zu verhindern. Dafür bekommen sie keinerlei Gegenleistungen, wofür sie den Wirtschaftskrieg gegen die eigene Bevölkerung forcieren müssen. Die Realtimevernetzung der globalen Finanzmärkte verunmöglicht den Einsatz von internationalen Kontrollorganisationen, im Gegenteil sie schafft einen militärisch-finanziellen Komplex, in dem kriegsfähige Staaten, Finanzkapital und Kriegsmaschine eine derart unheilvolle Allianz eingehen, dass der Sicherheitsbegriff des 3. Weltkrieges, der die molekularisierte, programmierte Katastrophe ergab, durch den Begriff des permanent präventiv zu kalkulierenden und kontrollierenden Unfalls ersetzt wird. Zu diskutieren wird sein, welche Auswirkungen gemäß den Anforderungen der neuen Axiomatik das in geoökonomischer Hinsicht, der wissenschaftlich-digitalen Kapitalisierung, der macht- und wirtschaftlichen Verhältnisse haben wird.
