Arbeitsmannequin

Das Arbeitsmannequin erlebt seine Schnittstellenanwesenheit als eine paradoxal beschleunigte Zeit des Wartens in euklidischen und nicht euklidischen Räumen, projektiven Räumen der Wünsche, atopischen Räumen der digitalen Netzwerke, offenen und geschlossenen Räumen der Beziehungen, der Sprache, der Zeichen, der spirituellen Organisationen und Therapiegruppen mit ihren labilen und festen Punkten. Seine Begehrensmengen sind gestaucht, weil es die Konfrontation mit turbulenten Netzwerken, rekursiven Systemen und kollektiven Körpern meistens in der Zeit des Wartens verbringt, die seinen (unsichtbaren) Partikelkräften den Druck entziehen.

This entry was posted on Wednesday, July 23rd, 2014 at 9:45 am and is filed under Arbeit, Baudrillard. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Responses are currently closed, but you can trackback from your own site.

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